Posts by berbie

    Asche auf mein Haupt ;(. Du hast natürlich recht.

    Aber 7% mehr el. Leistung bei stabilerer Spannungslage, angeblich sogar etwas leichter, ist

    doch bei Neuanschaffung eine Überlegung wert.


    Gruß Bernd (der jetzt bei der VHS den Kurs "Einführung in die %-Rechnung für Dumme" bucht)

    Ach so, die Strombetrachtung:


    Die Steigerung von 51 A auf 63 A ist auf jeden Fall mehr als 3,5%. Aber Manni fliegt, wenn ich die Logdaten richtig interpretiere 3s. Also 3,5 % pro Zelle.

    Das wäre immerhinhin eine Steigerung von 10,5% bezogen auf 51 A. Rechnerisch wären das dann 56,355 A.

    Neue Zellen mit anderer Struktur haben sicherlich auch einen niedrigeren Innenwiderstand, wie von Thomas beschrieben.

    Das gilt allerdings auch für "normale" LiPos.

    Auf jeden Fall, die neuen Zellen bleiben interessant.


    Gruß Bernd

    Hallo Volker,


    3,5 + 3,5 = 7


    aber P = U x I (3,5x 3,5) oder auch P = U²xR (R Konstante) also 3,5 x 3,5


    3,5 x 3,5 = 12,25 (Spannung steigt "nur" um 3,5%, Strom dann aber auch!, wie du richtig schriebst)


    Das ist ja auch das, was man beobachten kann, wenn am Antriebstrang nichts verändert wird, außer einer Zelle mehr.

    Der Leistungsgewinn, ist deutlich überproportional.

    Oder wenn man das nicht möchte, Spannung rauf, Strom runter (durch angepasste Luftschraube) bei gleicher Leistung.

    An Mannis Ausführungen finde ich weniger die elektrischen Werte, als die "mechanischen" Werte, also Steigleistung interessant.

    Bei Neuanschaffung von Akkus werde ich auf jeden Fall die Hochvoltzellen im Auge behalten, da meine Ladegeräte auch die höhere Ladeschluss-

    spannung zulassen.

    Mannis Vogel ist jetzt schneller auf Höhe, z.B. 200 m. D.h. er hat einen Leisungsgewinn (mechanisch sozusagen Hubarbeit (potentielle Energie) pro Zeiteinheit) Diesen Leistungsgewinn erzielt er durch Zunahme der elektrischen Leistung P el = U x I. Der Leistungsgewinn beträgt dann eben nicht nur die 3,5% Spannungserhöhung, sondern auch 3,5 % Stromerhöhung multipliziert. Der Zusammenhang ist eben nicht linear, sondern quadratisch.

    Oder in Formeln: P = U x I, oder P = U² / R, oder P = I² x R. Bezogen auf das Beispiel von Manni und Volkers 3,5 %, wäre das ein Leistungsgewinn von 12,25 %.

    Ich denke, da lohnt es sich schon, bei Neuanschaffung über die Hochvoltzellen nachzudenken.

    (P.s. Das R in den Leistungsformeln ist nicht nur der Innenwiderstand Ri der Zellen, sondern der Gesamtwiderstand der Antriebseinheit)


    Lieben Gruß

    Bernd (der aus Gruiten, der jetzt seine Rotationsenergie mit Hilfe eine Hopfenkaltschale um 4,8% erhöht ;))

    Hallo Torsten,

    ich hätte einen Kohlerundstab mit 2mm Durchmesser, allerdings in ca. 700 mm (0,7m; 70 cm) ;) und nicht im Keller, sondern im 1. Stockwerk :?::?::?:
    Wenn du willst, trage ich ihn in den Keller und schneide dir ein Stückchen ab. Einfacher für mich wäre es allerdings, das Abschneiden bei mir im Arbeits-(Bastel)-zimmer vorzunehmen :S.

    Das dann abgeschnittene Stückchen könnte ich morgen oder übermorgen für dich in unserem Clubhaus :saint: hinterlegen. Wir sind am WE ziemlich verplant, deshalb kann ich keinen genauen Zeitpunkt ausmachen.

    Gib kurz Bescheid, wenn das für dich in Ordnung ist.


    Gruß Bernd (der aus Gruiten, der immer noch trauert, dass er aus dem dem Keller mit seinen Klamotten ins Obergeschoss ziehen musste ;()

    @ Manni, danke für den Tipp, werde ich mal testen 8)


    @ Dietmar, blau ist rot, plus ist minus, Phase wird geerdet ;)


    @ Volker, auch 3s Akkus können unterschiedliche Balancersteckkernormen (what a word) haben.

    Dann brauchst du sonst so eine Adapterplatine mit den verschiedenen Stecksystemen. Bei Mannis

    Idee nur ein entsprechendes Kabel. Naja, ist wahrscheinlich gehopst wie gesprungen.


    Gruß Bernd (der aus Gruiten)

    Man könnte, wenn man sich die Mühe machen wollte, sogar den einzelnen Fällen Namen

    zuordnen. Ich beziehe mich hier auf RC-Network.


    Aber ich muss dem Volker recht geben: a) tres amusement;) und trotzdem oft sehr lehrreich :saint:


    Gruß Bernd (der aus Gruiten, der sich jetzt gleich ins Nachbarforum zum Lachen begibt ^^)

    Danke für die Info:thumbup::thumbup::thumbup:8)


    Ich bin dreistellig -149- :whistling:


    Muss man das Zertifikat jetzt immer dabei haben, oder was passiert jetzt weiterhin damit?


    Gruß Bernd (der aus Gruiten)

    Nix elektrisches, dafür aber noch blöder:huh:


    Nachdem ich mal nach langem Schmeißgeier schmeißen mit Daumensteuerung (klappte ja dann auch irgendwann mal so leidlich) wieder Bauchladen mit

    Japanthermik fliegen wollte, habe ich den Solius (eigentlich ein unkompliziertes Fliegzeugs) hervorgekramt. Abwurf, alles bestens. Sonderbarerweise musste ich im

    Kraftflug keine Tiefe drücken. Naja, vielleicht ist der Solius weiser geworden über die lange Zeit im Hangar:/.

    Dann Motor aus, Gleitflug und die erste Kurve. Flugfiguren, die ich überhaupt nicht kenne oder kann, waren die Folge. Plumpslandung, dann das gleiche nochmal; Stecklandung. Sichtbarer Schaden; keiner. Verpackungsmüll hält schon ganz schön was aus.

    Vermutung meinerseits: Störung zwischen den OhrenX(

    Kommentar:"Üben, üben..." jau, war auch meine Meinung.


    Dann zu Hause wollte ich den Akku rausziehen. Klettbefestigung bedarf schon etwas Kraftaufwand zum lösen. Aber der Akku lag lose im Cockpit. Bewegungsfreiheit etwa vier bis fünf cm. Das kann den Schwerpunkt schon ins Grübeln bringen;(


    Klettbefestigung erneuert und Timo als Testpiloten gestern angeheurt. Nach ein paar Trimmklicks flog Solius brav wie eh und jäh;)

    Dann der ultimative Test: Volker und Timo meinten:" jetzt bist du dran!"

    Na denn, und ab dafür; jau, alles bestens. Doch keine Störung zwischen den Ohren.

    Lange Rede ohne Sinn: gelegentlich auch mal am "befestigten" Flugakku ziehen8)


    Gruß Bernd (der aus Gruiten, der im Moment ausnahmsweise Weißwein probiert, weil am schlimmsten ist, wenn...)

    Hallo Ralf,

    tolle Arbeit:thumbup::thumbup::thumbup:

    Kaum zu glauben, wenn man gesehen hat, wie der Vogel

    nach dem Absturz aussah.

    Das Design finde ich auch sehr gelungen:thumbup::thumbup::thumbup:

    Hallo Ralf,


    Seitenzug spielt meiner Erfahrung nach bei fliegenden Besenstielen (Segler motorisiert) eher eine untergeordnete Rolle. Fehlender Motorsturz ließ sich eigentlich immer gut über beherztes Tiefenruder ausgleichen. Da Deine Startschwierigkeit ja auch mit Startwagen auftraten, tippe ich außer auf zu geringem Motorsturz auf eine zu geringe Steigung (Strahlgeschwindigkeit) der Luftschraube. Der Standschub (Schraubendurchmesser) scheint ja ausreichend zu sein. (Der Vogel konnte ja eine Weile fast Torquen;)). Eventuell Durchmesser 0,5 oder 1 Zoll reduzieren, dafür die Steigung entsprechend erhöhen (damit sich die Stromaufnahme nicht zu sehr erhöht).

    Als Startmethode alternativ zum Startwagen; flitschen wäre eventuell auch eine Überlegung wert.
    Oder aber auch was ganz anderes, keine Ahnung was :S


    Lieben Gruß

    Bernd (der aus Gruiten, der sich jetzt aus dem Fenster wieder zurücklehnt:/)

    Moin Moin ihr beiden,


    wenn ich das Thema nur halbwegs richtig verstanden habe, wird der Vorteil des permanenten Mitlaufs der Klappen (was für´n Satz:/) gerade leidenschaftlich

    bei RC-Network diskutiert. Mit ner wissenschaftlichen Erklärung von Prof. Mark Drela (weltbekannter Ärodramatiker:saint:)

    Fazit: immer mitlaufen lassen8) (Problematik der Mitläufer lassen wir jetzt mal außen vor;))

    http://www.rc-network.de/forum…appen-in-allen-Flugphasen


    Gruß Bernd (der aus Gruiten, der jetzt besser die Klappe hält)

    Die Idee von Christian finde ich gut 8)


    Beispiel: Gummilänge 7,5 m; dreifach ausgezogen: 22,5m; paralleles Seil: 22,5 m. Bei einem Gummiriss (;)) könnte der oder das Gummi (dann entspannt) 22,5m + 7,5m = 30 m (theoretisch) ausschlagen. Bei einer Zugseillänge von 15m (2 x Gummi) stände der Pilot aber 22,5 m + 15 m = 37,5 m hinter dem Anker. Für einen Liveversuch stehe ich Mangels Mopedausrüstung allerdings nicht zur Verfügung ;). Einen Gedankenfehler sehe ich hier allerdings auch nicht.


    Gruß Bernd (der aus Gruiten, der seine MZ-18 nach 2Std. immerhinhin mit dem Reflex-Sim koppeln konnte :))

    Hallo Volker,

    nicht unbedingt. Wenn ich die Skizze richtig deute, wird das Gummi an der Schlaufe vom Y-Seil quasi zweigeteilt. Hinter den Verbindern befindet sich wieder

    ein "Y-Seil". Bei einem Gummiriss (grins, ähem...) müsste der dann jeweilige Verbinder sich in Richtung Schlaufe bewegen. Dann käme es darauf an, wie lang das Seil mit Ring ist.

    Oder die "Gummiverbinder" verbinden zwei Gummis parallel zu einem Ring. Aber auch hier beeinflussen die Schlaufen die Flug des gerissenen Gummis.

    Vielleicht ist aber auch alles ganz anders und ich fliege wieder elektrisch :S


    Gruß Bernd (der aus Gruiten, der jetzt die Bremse in der MZ-18 endlich wunschgerecht mit Offset programmiert hat ;))