Senderakku für Graupner MX 12 Hott

  • Also im Moment nutze ich einen 6 Volt NIMH Akku mit 1800 maH.


    Nach einer Stunde Nutzung ist dieser dann von den angezeigten 5,5 Volt runter auf ca. 5,1


    Nach 1,5 - 2 Stunden hänge ich dann in der Situation diesen entweder auszutauschen oder zu laden, da ich auch hier kein Risiko eingehen möchte.


    Im Vergleich dazu wäre dann ein Akku mit 3200 mAH ( Bruttoangabe) der ca. 10 Stunden Flugzeit garantiert, ja bereits 3-5 fach über meiner benötigten Kapazität

    und auf der mehr als sicheren Seite.


    Wie bereits erwähnt benötige ich ja max. 2 , oder sagen wir 3 Stunden Flugzeit , und diese nicht am Stück da ich keine

    Großsegler mit Thermik fliege sondern ausschließlich kleinere Motorsegler mit max. 30 - 40 Minuten Flugzeit, wenn nicht sogar nur Motorflieger mit 4-8 Minuten.


    Und die Stromaufnahme 180 maH steht in der Bedienungsanleitung

  • So , hab mir den 3200er mal zum testen bestellt.

    mal schauen wie lange der hält.


    Weiß jemand wie man das am besten testet ?


    Reicht es den Sender eingeschaltet zu lassen oder muss dieser auch dauernd betätigt werden ?

  • Häng ihn ans Ladegerät und lass ihn mit dem Strom den die Funke zieht entladen.

    Bei einem vernüftigen Ladegerät kannst Du die Spannung wählen bei der der Entladevorgang beendet wird.

  • yep , feuerversicherung ist gut , aber da hätte ich wenig spaß dran.

    Aber da ich es nicht weiß informiere ich mich halt vorher so gut es geht.

    Auf teure Test kann ich nämlich gerne verzichten.


    dann brauche ich wohl noch ein Ladekabel für JR stecker denke ich.

  • Um mit Rüdigers Worten zu sprechen, wäre ich zu feige, überhaupt einen Lipo-Akku im Sender zu verwenden.


    In meiner FUTABA-Zeit habe ich zwei abgerauchte FUTABA-Sender gesehen.

    Der FUTABA-2S-Lipo hatte als Orginalakku einen eingebauten Balancer.

    Die Akkus der Zündler wurden immer mit dem Original-FUTABA-Ladegerät geladen.


    Zum Laden habe ich meinen Akku immer aus meiner FX 30 genommen.


    Wenn Senderakku, dann würde ich immer einen "Blecheimer" ( NIMH oder LIION) verwenden.

  • Bitte nicht das original Graupner Ladegerät der MX 12 für den vierzelligen NIMH - Akku der MX 12 zum Laden des einzelligen LiPos (Ladeschlussspannung 4,2 V) benutzen. Die Ladeschlussspannung von 6 V würde unschöne Sachen mit dem LiPo machen. Es gibt von Graupner für diese Senderlipos ein extra Ladegerät.

    Oder du benutzt einen universellen Lader, der eine Zelle (oder mehrere parallelgeschaltete Zellen, z. B. 3p) im LiPo-Modus laden kann.

    Das Graupner Netzteil kann nicht erkennen, was für ein Akku angeschlossen ist. Zumindest bei unseren Graupner Netzteilen lässt sich auch nichts umstellen.


    Gruß Bernd (der aus Gruiten)

  • nein , werd ich nicht tun . nehme meinen auto lipo lader


    danke für alle tipps


    lg sascha


    bei ein wenig nachdenken hätte ich das auch selber wissen müssen . mit 6 V an 3,7 V ist schlecht

  • Ich hänge ungerne einen 2500€ Flieger nur an das BEC vom Regler...

    Aber jeder wie er meint....

    Da habe ich vollstes Verständnis , aber das ist fernab von meiner Preisklasse. Meine Flieger liegen im Schnitt zwischen 50 und 100 € ( + Akku und Empfänger).

    Ich glaube ich hätte auch ansonsten jede Sekunde vom Flug Panik einen so hohen Betrag in den "Sand" zu setzen.

    Sei es aus Unachtsamkeit , Wetterbedinungen oder technischem Defekt. Mein zerstörter gebrauchter Easyglider tat mir ja schon in der Seele weh.

    Nicht wegen dem Geld , aber es hätte nicht sein müssen . Da möchte ich mir gar nicht vorstellen wie es bei einem Großmodell sein muss dieses zu zerlegen.

  • Nachdem der Akku 3200 mAH 1 S nun angekommen ist habe ich ihn mal kurzzeitig getestet.


    Nach voller Ladung zeigt er in der MX 12 4,1 V ( im Lader 4,19 V / 4,2 V an .


    nach 1 stündigem Dauerbetrieb inkl. durchgehender Displaybeleuchtung ist er auf 4,0 Volt gesunken, nach 2 stündigem Test noch immer auf 4,0 V


    Bei einer Spannungswarnung von 3,7 Volt bleiben also grob gerechnet mindestens noch 3-4 Stunden ,


    so dass ich mehr als gut in meinem Nutzungsfenster von 2 - 3 Stunden liege.


    Also alles richtig , ein größerer Akku wäre unnötig gewesen.


    Ich werde das aber in den nächsten Tagen mal genau auswerten.


    nach nun weiteren 2 Stunden Betrieb sind es noch immer 3,9 V.


    Also etwa 0,2 - 0,3 V bei über 4 Stunden Betrieb.


    Ich breche das nun ab , da ich mit Sicherheit nicht mehr als 4 Stunden benötige



    Trotzdem die Frage , wie weit darf die Spannung herunter gehen , bis die Übertragung nicht mehr gewährleistet ist ?


    lg


    sascha